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Robotik

Industrieroboter werden heute immer weniger durch Trennwände abgeschirmt. Kollaborierende Roboter rücken dichter an die Menschen, um mit ihnen Hand in Hand zusammenzuarbeiten. Das birgt allerdings Risiken und stellt hohe Ansprüche an die Steuerung. Nicht nur sind Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter zu treffen, sondern auch Kräfte und Geschwindigkeiten genauer zu kontrollieren.

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Im industriellen Umfeld lassen sich zukünftige anspruchsvolle Aufgabenstellungen effizient bewältigen, wenn sie durch die Zusammenarbeit von Mensch/Roboter-Teams gelöst werden. Eine Voraussetzung dafür ist, dass der Roboter den Menschen wahrnimmt und auf seine Handlungen reagiert.

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In der Smart Factory sind automatisierte, vernetzte und variable Produktionslinien gefragt, mit denen schnell und flexibel auf immer kürzere Produktlebenszyklen reagiert werden kann. Dabei gewinnt auch die Frage, wie sich individuelle Kundenwünsche direkt in der industriellen Serienproduktion berücksichtigen lassen, zunehmend an Bedeutung.

IAI Industrieroboter hat einen Scara-Roboter mit der Serienbezeichnung IXP entwickelt. Mit diesem Roboter folgt der Hersteller dem Bedarf der kleineren- und mittelgroßen Unternehmen nach einem kostengünstigen Einstieg in die automatisierte Fertigung.

Mithilfe einer integrierten Sicherheitslösung von Mitsubishi Electric können Roboter in einem streng vorgegebenen Bewegungsrahmen weiterarbeiten, während der Mitarbeiter die Roboterzelle betritt. Sie begrenzt bei aktivierter Sicherheitssensorik Geschwindigkeit, Bewegungsradius und Drehmoment des Roboters und verbessert dadurch die Mensch/Maschine-Interaktion.

Die Serie Qirox All-In-One kompakter Roboteranlagen der Carl Cloos Schweißtechnik verbindet Produktivität mit Wirtschaftlichkeit. In der Produktserie verschmelzen Werkstück-Positionierer, Roboter und Roboter-Positionierer zu einer Einheit.

Die Lasys findet dieses Jahr zum 5. Mal vom 31. Mai bis zum 2. Juni auf der Messe Stuttgart statt. Rund 200 Aussteller demonstrieren in Halle 4 die Einsatzmöglichkeiten des Lasers in der Materialbearbeitung. Laserfertigungssysteme – einschließlich der laserspezifischen Maschinensubsysteme, Komponenten, Verfahren und Dienstleistungen – stehen dabei im Mittelpunkt.

Kollaborative Roboter sind einfach zu programmieren und auch in direkter Nähe zu einem Bediener sicher zu betreiben. Im Zusammenspiel mit Bildverarbeitung ergeben sich neue Anwendungen bei reduzierten Kosten für Setup und Betrieb des Gesamtsystems.

ROBOTIK: Welche Ziele haben Sie dieses Jahr für die Motek?

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