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Wenn Roboter ihre Kameras selbst auswählen könnten?

Stromverbrauch: Viele Roboteranwendungen laufen rund um die Uhr und sollten aus Kostengründen möglichst wenig Strom verbrauchen. Zudem bedeutet ein geringerer Stromverbrauch einer Kamera, dass sie im Dauerbetrieb rauschärmere Bilder liefert und wenig (oder gar nicht) gekühlt werden muss. Auch das gesamte Systemdesign aus Stromversorgung, Kabellage und Verarbeitungseinheit ist günstiger, wenn die Kameras im Idealfall mit weniger als einem Watt auskommen.

Spezielle Platinenkameras

Möglichst klein, leicht, schnell, hochauflösend, stromsparend und mit einer kompakten, zuverlässigen Schnittstelle ausgestattet – solche Kameras würden Roboter wählen. Ximea hat sich auf Kameras für Vision Guided Robots spezialisiert. Die USB3.0 Kameras der xiQ- und xiC-Serien basieren auf einem flachen Ein-Platinen-Design (25,4×25,4mm). Spezielle Platinen-Kamera-Versionen der Serien führen die USB3.0-Schnittstelle sowie die I/O-Kanäle von einem flachen Stecker über ein einziges Flachbandkabel aus der Kamera. Der Objektivhalter und das Gehäuse können frei, je nach den Anforderungen der Applikation, gestaltet werden. Die Kameras sind verfügbar mit Global Shutter CMOS-Sensoren und bieten Auflösungen von bis zu 12MP und Bildraten von bis zu 500fps. Das stromsparendste Modell verbraucht nur 0.9W. Damit können Systementwickler Roboter-Anwendungen einfacher und kostengünstiger um Kameras erweitern und so deren Flexibilität, Zuverlässigkeit und Genauigkeit erhöhen.

Wenn Roboter ihre Kameras selbst auswählen könnten?
Die Kamera-Integration in bewegten Teilen eines Roboters stellt komplexe Anforderungen an die Kamera-Hardware und deren Funktion. (Bild: Ximea GmbH)


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