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Kuka: Corona-Pandemie überlagert 1. Quartal 2020

Die Auswirkungen von Sars-CoV-2 haben den Geschäftsverlauf von Kuka im ersten Quartal 2020 stark beeinflusst. Besonders stark machten sich die Ausfälle im Projektgeschäft bemerkbar. Die Umsatzerlöse beliefen sich im ersten Quartal auf 624,6Mio.€ – ein Rückgang von 15,3%. Der Auftragseingang lag bei 689Mio.€ und damit um 23% unter dem Vorjahreswert. Im Segment Systems konnte ein Wert von 173,2Mio.€ (Q1/19: 216,9 Mio.€) erreicht werden. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum bedeutet dies einen Rückgang von 20,1%. Im Bereich Robotics erzielte das Unternehmen 221,1Mio.€ und damit knapp 20% weniger als im Vorjahresquartal. Besonders im Segment China musste das Unternehmen kräftige Umsatzverluste hinnehmen. Dort wurden 49,5Mio.€ erwirtschaftet – 47% weniger als im Vorjahreszeitraum. Das von der Pandemie stark betroffene 1. Quartal sei in seinen Ergebnissen „sicher nicht aussagefähig für das Jahr 2020“, so CEO Peter Mohnen. „Die Auswirkungen der Pandemie werden uns im ersten Halbjahr begleiten.“ Ein verlässlicher Ausblick auf die Ergebnisse des Gesamtjahres jedoch sei zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich.

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