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Vorausschauende Wartung mit KI

Durch die Analyse von in Echtzeit erfassten Betriebsparameterwerten wird Wartungsbedarf ermittelt, bevor er anfällt. So können Maßnahmen im Voraus geplant und reduziert werden.

Die KI-Technologie Maisart 1 kann einfach per Melfa-SmartPlus-Zusatzkarte am Melfa-Roboter implementiert werden. (Bild: ©Zapp2Photo/istockphoto.com / Mitsubishi Electric Europe B.V.)

Die KI-Technologie Maisart 1 kann einfach per Melfa-SmartPlus-Zusatzkarte am Melfa-Roboter implementiert werden. (Bild: ©Zapp2Photo/istockphoto.com / Mitsubishi Electric Europe B.V.)

Mitsubishi Electric nutzt hierfür seine KI-Technologie Maisart 1, die per Melfa-SmartPlus-Zusatzkarte am Melfa-Roboter implementiert werden kann. Für die vorausschauende Wartung übernimmt Maisart die Vorverarbeitung des Datenstroms der Sensorik. Diese KI ist auf der Melfa-SmartPlus-Zusatzkarte implementiert, die den Controller CR800 für die Melfa-Roboter der FR-Serie um Rechenleistung und weitere Funktionen erweitert. Die KI ermittelt anhand von Motorkennwerten, Strom- und Kraftaufnahme sowie Schwingungen, ob sich am Servomotor, einem angeschlossenen Getriebe oder einem Lager Wartungen anbahnen. Hierbei kann es sich um einen Schaden oder um Verschleiß von Schmierfett, Verzahnungen oder Lagern handeln. Entsprechende Wartungsempfehlungen werden im Klartext ausgegeben und ermöglichen eine effiziente Wartungsplanung. Bei der vorbeugenden Wartung finden die Analysen im Vorfeld in der für alle Roboter von Mitsubishi Electric einheitlichen Programmier- und Simulationsumgebung RT ToolBox3 statt. Das geht ohne Roboter in der Simulation oder online direkt mit dem Roboter. Ist die Roboterprogrammierung abgeschlossen, werden Verschleiß- und Belastungsimulationen durchgeführt und die Fristen für die Wartung berechnet.

Vorausschauende Wartung mit KI
Bild: ©Zapp2Photo/istockphoto.com / Mitsubishi Electric Europe B.V.


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